Download Der Turing Omnibus: Eine Reise durch die Informatik mit 66 by A. K. Dewdney (auth.) PDF

By A. K. Dewdney (auth.)

Dieses Buch bietet wie kaum ein anderes eine breite, sorgfältige und verständliche Einführung in die Welt der machine und der Informatik. "Der Turing Omnibus" enthält sixty six prägnante, exzellent geschriebene Beiträge zu den interessantesten Themen aus der Informatik, der Computertechnologie und ihren Anwendungen. Einige "Haltestellen": Algorithmen, Primzahlsuche, nicht-berechenbare Funktionen, die Mandelbrot-Menge, generische Algorithmen, die Newton-Raphson-Methode, lernende neuronale Netzwerke, das DOS-System und Computerviren.
Für jeden, der sich beruflich, in der Ausbildung oder als pastime mit Computern beschäftigt, ist dieses Buch eine unverzichtbare Lektüre.

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Auf dem Niveau, auf dem der Baum yom Programm bewertet wird, sichert diese Prozedur die Minimalwerte nachfolgender Stellungen, in die der Gegner des Computers ziehen konnte; andernfalls speichert sie die Maximalwerteo Danach sichert die Minimax-Prozedur abwechselnd Minimal- und Maximalwerte fur den Knoten des aktuellen Spiels. Schwarz (der Computer) wahlt dann den Zug, der den hochsten Wert der sich ergebenden Stellung besitzt, und das Programm beginnt einen neuen Verarbeitungszyklus, wobei es jedesmal den Baum so tief analysiert, wie es die zur Verfugung stehende Zeit und vorhandener Speicherplatz sinnvollerweise zulassen.

Wenn (und nur wenn) X = 1 und Y = 0, ist dieser Ausdruck gleich O. Wir konnen nun schreiben F = (X . Y) . (X . Y) Sowohl die allgemeine Regel als auch der Grund, warum sie immer funktioniert, werden nun klar. B. in der zweiten Zeile, konnten wir schreiben F = (X· Y) . (X· Y) . (X· Y) Da jede Boolesche 2-Variablenfunktion infolgedessen durch ( . ) und C) ausgedruckt werden kann, sagt man, daB diese beiden Operationen eine vollstiindige Basis fur die 2-Variablenfunktionen bilden. Daruber hinaus bedeutet { .

Trotzdem sind sie berechenbar, und es ist moglich, fUr jede beliebige ganze Zahl den Ausdruck zu berechnen, den sie (wenn uberhaupt) darstellt, indem man ihre samtlichen Primfaktoren bestimmt und sie als Potenzen in der Reihenfolge ansteigender Primzahlen zusammenfaBt. Wir sind nun in der Lage, uns dem Kern des Godelschen Satzes zuwenden zu konnen, indem wir das folgende Pradikat betrachten: Beweis(x, y, z) Rier ist Beweis(x, y, z) ein Pradikat, das folgendermaBen interpretiert wird: "X ist Godel-Nummer eines Beweises X einer Formel Y (mit einer freien Variablen und der Godel-Nummer y), in welche die ganze Zahl z substituiert wurde".

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